
Element X - Secure Chat & Call
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App-Details
- Version
- 26.09.2
- Aktualisiert am
- Lizenz
- Free
- Downloads
- 500.000+
- Entwickler
- Element Creations Limited
- Kategorien
- Kommunikation
- Plattform
- Android
Screenshots





Analyse von AppCompare
Element X - Secure Chat & Call wirkt auf den ersten Blick wie ein weiterer Messenger, doch schon in der ersten Woche fällt auf, dass die App anders denkt als viele bekannte Chat-Dienste. Sie gehört zur Kategorie Kommunikation, ist kostenlos erhältlich und richtet sich an Menschen, die ihre Unterhaltungen nicht nur bequem, sondern auch bewusst über ein offenes Netzwerk führen möchten. Der Entwickler dahinter ist Element Creations Limited.
Ich habe die App vor allem unter einem praktischen Gesichtspunkt betrachtet: Bleibt sie nach dem ersten neugierigen Ausprobieren auf dem Smartphone, oder landet sie nach ein paar Tagen wieder im Ordner mit selten genutzten Anwendungen? Genau hier liegt die interessante Frage. Ein Messenger ist schließlich nur dann wirklich nützlich, wenn die eigenen Kontakte ebenfalls erreichbar sind und die tägliche Nutzung nicht mehr Aufwand erzeugt als bei den üblichen Alternativen.
Der erste Eindruck: schnell verstanden, aber nicht völlig beiläufig
Beim Einstieg hilft, dass die Grundidee vertraut ist. Man möchte Nachrichten senden, Gespräche führen und Anrufe nutzen. Die Oberfläche verlangt keine lange Einarbeitung, und wer bereits andere Messenger kennt, findet sich grundsätzlich schnell zurecht. Der Store-Slogan „Souverän. Nahtlos. Auf Matrix“ deutet dabei auf den zentralen Hintergrund hin: Element X ist für die Nutzung im Matrix-Umfeld gedacht, nicht bloß für einen isolierten Chat innerhalb einer einzigen, geschlossenen Plattform.
Diese Ausrichtung ist im Alltag zugleich Stärke und Hürde. Bei einem klassischen Messenger genügt es meistens, die App zu installieren und die eigenen Freunde über ihre Telefonnummer oder einen bekannten Kontaktnamen zu finden. Bei Element X muss ich stärker darüber nachdenken, mit wem ich kommunizieren möchte und in welchem Matrix-Raum oder auf welchem Server diese Person erreichbar ist. Für technisch interessierte Nutzer ist das kein Problem, für Familiengruppen oder spontane Einladungen kann es aber zusätzliche Erklärungen erfordern.
In der ersten Woche gefällt mir besonders, dass die App nicht versucht, aus Kommunikation ein unterhaltsames Dauerfeuer zu machen. Sie wirkt eher wie ein Werkzeug für Gespräche, die man gezielt führt. Das ist angenehm, wenn ich mehrere Themen sauber trennen möchte oder nicht ständig von öffentlichen Inhalten, Empfehlungen und anderen Ablenkungen unterbrochen werden will. Wer dagegen eine Plattform sucht, auf der Chat, Statusmeldungen, Kanäle und soziale Entdeckung möglichst eng zusammenliegen, wird Element X zunächst zurückhaltender finden.
Ein realistisches Alltagsszenario sieht so aus: Ich nutze einen privaten Gruppenraum für die Organisation eines Vereinsprojekts, während ein anderer Raum für die Familie reserviert bleibt. Statt beide Themen in einer einzigen langen Chatliste zu vermischen, kann ich die Gespräche nach Zweck und Gemeinschaft ordnen. Genau diese Trennung wird mit der Zeit wertvoller als der erste Eindruck der Oberfläche. Sie setzt allerdings voraus, dass die anderen Beteiligten bereit sind, sich ebenfalls auf diese Struktur einzulassen.
Die App ist für alle Altersgruppen freigegeben und trägt die Kennzeichnung USK ab 0 Jahren. Das sagt wenig über die persönliche Eignung aus, macht aber deutlich, dass sie nicht als Anwendung für ein spezielles Erwachsenenpublikum positioniert ist. Für jüngere Nutzer oder Familien würde ich trotzdem nicht allein auf die Altersangabe schauen, sondern gemeinsam festlegen, mit welchen Räumen und Kontakten die App verwendet werden soll.
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Was im täglichen Chat wirklich nützlich wird
Der größte praktische Vorteil entsteht nicht durch eine einzelne spektakuläre Funktion, sondern durch die Verbindung aus Chat und Anrufen in einer Umgebung, die Matrix in den Mittelpunkt stellt. Ich kann die App daher als Kommunikationszentrale betrachten, wenn meine Kontakte bereits Matrix verwenden oder wenn ich bewusst eine solche Umgebung aufbauen möchte. Das ist ein anderer Ansatz als bei Diensten, die ihre gesamte Nutzung an ein einziges Unternehmen und dessen Nutzerverzeichnis binden.
Ein wenig Planung lohnt sich. Bevor ich eine Gruppe umziehe, würde ich nicht einfach nur den App-Namen verschicken. Sinnvoller ist es, den gewünschten Raum, den Zweck der Gruppe und die Regeln für wichtige Nachrichten vorher zu erklären. So verhindert man, dass neue Mitglieder zwar technisch beitreten, aber später nicht wissen, wo organisatorische Informationen hingehören. Diese kleine Vorarbeit ist einer der Punkte, die im Store-Auftritt leicht untergehen, im Alltag aber über die langfristige Zufriedenheit entscheiden.
Für Einzelgespräche mit technisch versierten Freunden kann Element X schnell dauerhaft nützlich werden. Schwieriger wird es bei Kontakten, die bereits mehrere Messenger verwenden und keinen weiteren installieren möchten. Ein zusätzlicher Dienst ist nur dann ein Gewinn, wenn er ein konkretes Problem löst: etwa eine besser organisierte Gruppe, eine gewünschte Matrix-Anbindung oder eine klare Trennung zwischen privaten und gemeinschaftlichen Gesprächen.
Nach dem ersten Monat: Gewohnheit statt Neuheit
Nach einigen Wochen verschiebt sich die Bewertung. Die anfängliche Neugier auf eine andere Kommunikationsumgebung ist verschwunden, und es zählt nur noch, ob die App zuverlässig in meine Gewohnheiten passt. Bei Element X hängt das stark vom sozialen Umfeld ab. Wenn die wichtigsten Menschen regelmäßig dort schreiben, wird die Anwendung zu einem normalen Bestandteil des Tages. Wenn nur zwei Kontakte gelegentlich auftauchen, bleibt sie eher ein Spezialwerkzeug.
Das ist kein Fehler der App, sondern ein grundsätzliches Problem bei Messengern. Die beste Oberfläche hilft wenig, wenn die relevanten Gesprächspartner anderswo aktiv sind. Im Vergleich zu WhatsApp, Signal oder Telegram hat Element X deshalb eine höhere Einstiegshürde auf Netzwerkebene: Nicht nur ich muss mich entscheiden, sondern auch meine Gruppe. Dafür kann die Matrix-Ausrichtung für Nutzer interessant sein, die nicht ausschließlich in einem zentralen, geschlossenen Kommunikationssystem bleiben möchten.
Ich würde Element X langfristig nicht als Ersatz für jeden Messenger empfehlen. Eher sehe ich die App als bewusste Ergänzung oder als Hauptwerkzeug für eine Gruppe, die sich gemeinsam für Matrix entscheidet. Wer nur schnell einen Chat mit möglichst vielen Bekannten starten will, ist mit einem verbreiteten Dienst meist schneller erfolgreich. Wer hingegen Wert auf eine bestimmte Kommunikationsstruktur legt, sollte die anfängliche Umstellung nicht vorschnell als Nachteil bewerten.
Ein konkreter Tipp für den monatlichen Gebrauch: Ich würde wichtige Räume regelmäßig aufräumen, statt jede Unterhaltung gleich zu behandeln. Gruppen für kurzfristige Projekte können nach Abschluss archiviert oder verlassen werden, während dauerhafte Räume klare Themen behalten sollten. Dadurch bleibt die Chatliste übersichtlich und die App fühlt sich weniger wie ein Sammelbecken alter Gespräche an. Gerade bei Matrix-basierten Strukturen ist diese Ordnung entscheidend, weil die Flexibilität sonst schnell in Unübersichtlichkeit umschlagen kann.
Die aktuelle Version ist 26.08.1. Für die technische Nutzung verlangt die App mindestens Android 7.0. Das ist eine vergleichsweise breite Gerätebasis, sodass auch ältere kompatible Android-Smartphones grundsätzlich in Betracht kommen. Bei einem Messenger würde ich trotzdem nicht nur auf die Mindestversion achten. Entscheidend ist, ob das eigene Gerät im Alltag noch flüssig arbeitet und ob Benachrichtigungen zuverlässig ankommen. Gerade bei Kommunikations-Apps ist ein verpasster Hinweis ärgerlicher als ein kleiner optischer Fehler.
Wartung: wenig Aufwand, aber soziale Pflege
Die größte Wartungsarbeit liegt bei Element X nicht unbedingt im Tippen oder Telefonieren, sondern in der Pflege der eigenen Kommunikationslandschaft. Ich muss mir überlegen, welche Räume dauerhaft relevant sind, welche Einladungen sinnvoll sind und welche Gespräche besser getrennt bleiben. Das ist mehr Verantwortung als bei einem Messenger, der alles in einer einzigen Kontaktliste bündelt, bietet dafür aber auch mehr Kontrolle über die eigene Ordnung.
Für eine private Gruppe empfehle ich, früh eine einfache Struktur festzulegen. Ein Raum für Ankündigungen, einer für Diskussionen und gegebenenfalls ein eigener Bereich für lockere Gespräche kann besser funktionieren als ein einziger Chat, in dem wichtige Informationen zwischen kurzen Nachrichten verschwinden. Diese Methode ist kein automatischer Vorteil der App; sie wird erst durch die Disziplin der Gruppe zu einem. Wer keine Lust auf solche Absprachen hat, empfindet die zusätzliche Freiheit eher als Belastung.
Auch die Kontaktpflege sollte realistisch bleiben. Wenn ich Menschen zu Element X einlade, muss ich erklären können, warum sie die App zusätzlich benötigen. „Installier das einfach“ reicht selten aus, wenn bereits mehrere Messenger auf dem Telefon liegen. Eine gute Einladung nennt deshalb den konkreten Nutzen: ein gemeinsamer Arbeitsraum, eine getrennte Familiengruppe oder die Teilnahme an einer Matrix-Community. Je klarer der Zweck, desto eher wird aus einem Test eine dauerhafte Gewohnheit.
Beim Wechsel von einer anderen App würde ich nicht sofort alle Gespräche umstellen. Besser ist ein begrenzter Versuch mit einer Gruppe, deren Mitglieder technisch offen sind. Nach einigen Wochen zeigt sich, ob die Unterhaltung tatsächlich aktiv bleibt. Dieser schrittweise Wechsel senkt Frust und verhindert, dass wichtige Nachrichten in zwei parallelen Chats verloren gehen. Für große, heterogene Gruppen ist das besonders wichtig, weil nicht jeder dieselbe Bereitschaft zur Umgewöhnung mitbringt.
Die App ist kostenlos, was den Einstieg erleichtert. Trotzdem sollte man den persönlichen Aufwand als Teil der Entscheidung betrachten. Kostenlos bedeutet hier nicht automatisch reibungslos: Die eigentliche Investition kann in der Zeit liegen, die man für Erklärungen, Gruppeneinrichtung und Ordnung aufbringt. Für eine engagierte kleine Gemeinschaft ist das gut vertretbar. Für einen lockeren Bekanntenkreis, der nur einmal im Jahr schreibt, lohnt sich dieser Aufwand wahrscheinlich nicht.
Wo langfristig Ermüdung entstehen kann
Die erste Ermüdungsquelle ist die Fragmentierung. Wenn ein Teil der Kontakte bei einem klassischen Messenger bleibt, andere Element X nutzen und weitere Personen noch einen dritten Dienst bevorzugen, muss ich mehrere Postfächer im Kopf behalten. Die App kann dieses soziale Problem nicht allein lösen. Wer möglichst alles an einem Ort sehen möchte, wird mit einer weit verbreiteten Alternative wahrscheinlich weniger Reibung erleben.
Die zweite Quelle ist die technische Sprache rund um Matrix. Für mich kann es interessant sein, über Räume, Server und eine offenere Kommunikationsarchitektur nachzudenken. Für andere klingt das schnell nach zusätzlicher Komplexität. Wenn eine Person nur eine Nachricht an die Familie senden möchte, ist jeder Begriff, der über „Kontakt auswählen“ und „senden“ hinausgeht, potenziell eine Hürde. Deshalb sollte man in einer Gruppe nicht voraussetzen, dass alle denselben technischen Hintergrund haben.
Auch die Erwartung an nahtlose Kommunikation muss realistisch bleiben. Der Store fasst die App mit „Element X“ zusammen, doch der Name allein erklärt einem neuen Nutzer nicht, wie stark die Erfahrung vom Matrix-Umfeld und der jeweiligen Gruppe abhängt. Die Anwendung kann sich im richtigen Netzwerk sehr passend anfühlen, aber weniger überzeugend, wenn ich sie isoliert installiere und kaum aktive Kontakte finde.
Ein weiterer Punkt ist die Frage nach dem richtigen Werkzeug für den jeweiligen Zweck. Für eine schnelle Nachricht an einen Handwerker, eine spontane Familienabstimmung oder eine Gruppe, in der ohnehin alle Signal verwenden, würde ich nicht automatisch auf Element X wechseln. Signal ist für viele Nutzer einfacher zu erklären, weil der Anwendungsfall klar und der Einstieg sehr direkt ist. Telegram kann durch seine große Bekanntheit und die dort gewachsenen Gruppenstrukturen praktischer sein. Element X spielt seine Stärken eher dort aus, wo die Matrix-Orientierung selbst ein wichtiges Entscheidungskriterium ist.
Wer dagegen eine möglichst vollständige soziale Plattform mit vielen Zusatzinhalten sucht, sollte sich ebenfalls anders orientieren. Element X überzeugt mich gerade dadurch, dass Kommunikation im Mittelpunkt bleibt. Das kann auf Dauer wohltuend sein, wirkt aber für Nutzer, die innerhalb derselben App auch Unterhaltung, öffentliche Entdeckung und ein großes bestehendes Netzwerk erwarten, möglicherweise zu spezialisiert.
Für wen sich das Dranbleiben lohnt
Ich sehe drei besonders passende Nutzergruppen. Erstens Menschen, die bereits in Matrix-Räumen aktiv sind und eine aktuelle mobile Anwendung für ihre Gespräche suchen. Zweitens Gruppen, die ihre Kommunikation bewusst nach Themen und Gemeinschaften organisieren möchten. Drittens Nutzer, die nicht einfach den bekanntesten Messenger installieren, sondern sich mit der Struktur hinter ihrem Kommunikationsdienst auseinandersetzen wollen.
Für diese Personen kann die App nach dem ersten Monat an Wert gewinnen, weil sie nicht nur Nachrichten transportiert, sondern eine bestimmte Art der Organisation unterstützt. Die wiederkehrende Aufgabe besteht dann weniger darin, neue Funktionen zu entdecken, sondern darin, die eigenen Räume sinnvoll zu nutzen. Das ist ein gutes Zeichen für langfristige Software: Sie muss nicht täglich überraschen, sondern zuverlässig in eine Gewohnheit passen.
Weniger geeignet ist Element X für Menschen, die keinerlei zusätzliche App erklären möchten, deren gesamter Freundeskreis bereits auf einem anderen Dienst festgelegt ist oder die eine möglichst einfache Telefonnummern-basierte Suche erwarten. Auch wer nur sehr selten kommuniziert und keinen konkreten Matrix-Anwendungsfall hat, wird den Wechsel kaum als Verbesserung erleben. In diesen Situationen ist die verbreitetere Alternative meist die vernünftigere Wahl.
Vor der endgültigen Entscheidung würde ich deshalb einen kleinen Praxistest machen: eine aktive Gruppe auswählen, zwei oder drei typische Gesprächssituationen abwarten und beobachten, ob die Mitglieder tatsächlich antworten. Wichtig ist nicht, ob die App am ersten Tag interessant wirkt, sondern ob sie nach mehreren Wochen noch geöffnet wird, ohne dass jemand daran erinnern muss. Dieser Test beantwortet die wichtigste Frage zuverlässiger als jeder Funktionsvergleich.
Mein Urteil nach dem Alltagstest
Element X - Secure Chat & Call verdient in meinen Augen einen festen Platz, wenn die Matrix-Ausrichtung für mich oder meine Gruppe einen echten Zweck erfüllt. Dann bietet die App eine konzentrierte Kommunikationsumgebung, die sich von den üblichen, stärker zentralisierten Messengern unterscheidet. Ich mag besonders, dass der langfristige Nutzen aus bewusst eingerichteten Räumen und aktiven Gemeinschaften entsteht, nicht aus ständig neuen Ablenkungen.
Die Bewertung im Store liegt bei durchschnittlich 3,4 aus rund 1.600 Bewertungen; außerdem kommt die App auf über 500.000 Installationen. Diese Größenordnung zeigt, dass sie nicht nur ein völlig unbekannter Versuch ist, aber auch nicht dieselbe Selbstverständlichkeit wie die marktführenden Messenger besitzt. Für mich passt dieses Bild zum Produkt: interessant und für bestimmte Gruppen sehr sinnvoll, aber nicht automatisch die beste Wahl für jeden Kontakt.
Mein abschließender Rat ist daher einfach: Installiere die App nicht nur aus Neugier, sondern mit einem konkreten Gespräch oder einer konkreten Gruppe im Kopf. Wenn du Matrix nutzen möchtest und deine Kontakte mitziehen, kann Element X eine dauerhafte, gut strukturierbare Lösung werden. Wenn du dagegen vor allem möglichst viele Menschen ohne Erklärung erreichen willst, bleib bei dem Dienst, den dein Umfeld bereits täglich verwendet. Die kostenlose Android-App ist einen Versuch wert, aber ihr bleibender Wert entsteht erst durch regelmäßige Nutzung und eine Gruppe, die ihre Möglichkeiten wirklich annimmt.
Vorteile
- Ende-zu-Ende-Verschlüsselung schützt Nachrichten und Anrufe.
- Unterstützt Einzel- und Gruppenchats mit modernen Sicherheitsfunktionen.
- Dateien und Medien lassen sich direkt in Unterhaltungen teilen.
- Für Android und iOS verfügbar und plattformübergreifend nutzbar.
- Open-Source-Basis ermöglicht unabhängige Prüfung des Quellcodes.
Nachteile
- Registrierung und Einrichtung können für Einsteiger zunächst kompliziert wirken.
- Viele Funktionen setzen einen kompatiblen Matrix-Server voraus.
- Benachrichtigungen können je nach Gerät oder Server verzögert eintreffen.
- Der Akkuverbrauch kann bei vielen aktiven Chats höher ausfallen.
- Nicht alle Kontakte nutzen bereits Matrix oder Element X.
Häufig gestellte Fragen zu Element X - Secure Chat & Call
Was ist Element X – Secure Chat & Call und wofür wird die App verwendet?
Element X ist eine moderne Kommunikations-App für sichere Chats, Sprach- und Videoanrufe. Sie basiert auf dem Matrix-Netzwerk und ermöglicht private Unterhaltungen, Gruppenchats sowie die Kommunikation mit Nutzern anderer Matrix-Server. Die Anwendung richtet sich besonders an Menschen, denen Datenschutz, Ende-zu-Ende-Verschlüsselung und eine möglichst unabhängige Alternative zu klassischen Messengern wichtig sind.
Wie sicher und privat sind Nachrichten und Anrufe in Element X?
Element X legt großen Wert auf Sicherheit und Datenschutz. Unterstützte Einzel- und Gruppenchats können Ende-zu-Ende-verschlüsselt werden, sodass der Inhalt normalerweise nur für die beteiligten Teilnehmer lesbar ist. Trotzdem sollten Nutzer ihre Sicherheitsverifizierung sorgfältig durchführen, vertrauliche Informationen nur mit vertrauenswürdigen Kontakten teilen und beachten, dass Datenschutz auch von den Einstellungen, dem verwendeten Server und dem eigenen Gerät abhängt.
Benötige ich ein Konto oder eine Telefonnummer, um Element X zu nutzen?
Für die Nutzung von Element X wird grundsätzlich ein Matrix-Konto auf einem Homeserver benötigt. Je nach Server können Registrierung und Anmeldung unterschiedlich ablaufen. Eine Telefonnummer ist nicht zwingend das zentrale Identifikationsmerkmal wie bei vielen herkömmlichen Messengern, was für Nutzer mit erhöhtem Datenschutzbedürfnis interessant sein kann. Vor dem Download sollte man prüfen, ob der gewünschte Server eine offene Registrierung anbietet.
Kann ich mit Nutzern anderer Messenger oder Matrix-Server kommunizieren?
Element X funktioniert vor allem innerhalb des Matrix-Ökosystems. Nutzer können mit Personen auf anderen Matrix-Servern kommunizieren, sofern diese Server miteinander verbunden sind und die jeweiligen Räume oder Konten zugänglich sind. Eine direkte Kommunikation mit WhatsApp-, Signal- oder Telegram-Konten ist normalerweise nicht automatisch möglich. Für Einsteiger kann die föderierte Struktur zunächst ungewohnt wirken, bietet aber mehr Auswahl und Unabhängigkeit.
Ist Element X kostenlos und auf welchen Geräten kann ich die App verwenden?
Element X kann in der Regel kostenlos heruntergeladen und für Chats sowie Anrufe genutzt werden. Je nach verwendeter Infrastruktur können jedoch Kosten für einen kostenpflichtigen Homeserver oder zusätzliche Dienste entstehen. Die App ist für mobile Geräte ausgelegt, wobei sich verfügbare Funktionen und der genaue Entwicklungsstand je nach Android- oder iOS-Version unterscheiden können. Vor der Installation empfiehlt sich ein Blick auf die aktuellen Systemanforderungen.






















